Osteopathie beim Hund

Definition:

Der Begriff Osteopathie kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus den Wörtern osteonKnochen und pathosLeiden zusammen. Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode die Beweglichkeit zu erhöhen bzw. Einschränkungen des Bewegungsapparates zu beseitigen.

Allgemeines:

Da die Lehre der Osteopathie den Körper als Einheit sieht, ist es verständlich, dass sobald eine Region Störungen oder Schmerzen aufweißt, der ganze Organismus betroffen ist. Diese Störungen wie Verspannungen, Durchblutungsstörungen aber auch Blockaden, können zum Ausbruch einer Krankheit führen. Durch das Auflösen dieser Funktionsstörungen durch die Therapie, bei der der Tierarzt nur seine Hände benutzt, werden zusätzlich noch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, was dem ganzen Organismus zu Gute kommt.

Tierarzt führt beim Hund osteopathische Techniken aus